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Die Stiftung Szondi-Institut konnte 1969 dank eines grosszügigen Legates ins Leben gerufen werden. 1970 wurde das Lehr- und Forschungsinstitut für Schick- salspsychologie und Allgemeine Tiefenpsychologie unter der Leitung Leopold Szondis eröffnet.
Die hauptsächlichen Aufgaben des Institutes sind:
- Ausbildung und Weiterbildung von PsychotherapeutInnen für Kinder und Erwachsene
- Anwendung tiefenpsychologischen und speziell schicksalspsychologischen
Denkens in der angewandten psychologischen Beratung
- Tiefenpsychologische und speziell schicksalspsychologische Forschung
- Wissenschaftliche Kontakte
- Verwaltung des wissenschaftlichen Nachlasses von Leopold Szondi
Die Stiftung Szondi-Institut wird von einem Stiftungsrat und seinen ausführenden Organen geleitet. Der Stiftungsrat legt im Sinne einer strategischen Führung die Erfüllung der Stiftungsziele und den Einsatz der finanziellen Mittel fest, wählt die Stiftungsorgane und überwacht deren Tätigkeit.
Der Geschäftsleitung des Szondi-Instituts obliegt die operative Führung. Das beinhaltet - in enger Zusammenarbeit mit der Studienleitung, der Redaktion der Publikationsorgane "die brücke" und "szondiana" [18 KB] und dem Sekretariat - die Aufsicht über die laufenden Geschäfte sowie konzeptuelle Arbeiten.
Die Geschäftsleitung wahrt die Kontakte und organisiert die Zusammenarbeit mit der "Schweizerischen Gesellschaft für Schicksalsanalytische Therapie" (SGST) sowie mit der Internationalen Szondi-Gesellschaft (ISG). Internationale Kontakte bestehen insbesondere mit Belgien (Löwen), der Slowakei (Nitra), Ungarn (Budapest), Polen (Krakau), Russland (Ekaterinburg, Odessa) und Rumänien (Bukarest).
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