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Allgemeines
Das Szondi-Institut in Zürich versteht sich als "Mutterhaus" aller Schicksalsanalytiker und fördert darum die Kontakte zu Einzelpersonen und Gesellschaften in aller Welt, die sich mit der Schicksalsanalyse in irgendeiner Weise auseinandersetzten. Die Kontakte reichen von Mexiko und den USA bis Japan. In Europa bestehen besonders enge Beziehungen zu Belgien (klicken Sie unten auf Website Dr. Bob Maebe), Brasilien, Frankreich, Finnland, Polen, Russland, Schweden und Ungarn.
Organisation: Internationale Szondi-Gesellschaft Ein Teil der SchicksalsanalytikerInnen ist weltweit in der ISG (Internationale Szondi-Gesellschaft) organisiert. Je nach Sprache heisst dieselbe Gesellschaft auch SIS (Société Internationale Szondi) oder ISA (International Szondi-Association).
Der Zweck der Internationalen Szondi-Gesellschaft ist
- Förderung der schicksalspsychologischen Forschung;
- Vertiefung und Weiterentwicklung der schicksalsanalytischen, psychiatrischen
und psychotherapeutischen Methoden;
- Förderung des internationalen schicksalsanalytischen Zentrums, insbesondere
des Archivs und der Bibliothek im Szondi-Institut Zürich;
- Organisation des regelmässigen Kolloquiums.
Aktuell:
ISG-Kongress 2011
Mitglieder können Einzelpersonen, Institutionen und Gesellschaften werden, die im Sinne der oben beschriebenen Ziele tätig sind. Auf Grund eines schriftlichen Antrages (an das Szondi-Institut) beschliesst der Vorstand die Aufnahme.
Der Mitgliederbeitrag für Einzelpersonen beträgt im Jahr Fr. 100.-. Darin inbegriffen sind die Gebühren für die Zeitschrift szondiana [18 KB] , die einmal im Jahr erscheint und das offizielle Informationsorgan der ISG ist.
Falls Sie an einer Mitgliedschaft in der Internationalen Szondi-Gesellschaft interessiert sind, senden wir Ihnen gerne die Statuten, ein Anmeldeformular und eine Probenummer der szondiana [18 KB] zu.
E-Mail
Sekretariat des Szondi-Instituts
Präsidium Dr. Bob Maebe, Belgien
Fachbeiträge
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